Autorinnen und Autoren

Jörg Albrecht &
phon°noir

Jörg Albrecht & <br>phon°noir Liest am
26.05.
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Melanie Arns

Melanie Arns Liest am 25.05.
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Ann Cotten

Ann Cotten Liest am 24.05.
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Daniel Falb

Daniel Falb Liest am 26.05.
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Kirsten Fuchs

Kirsten Fuchs Liest am 25.05.
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Greta Granderath

Greta Granderath Liest am 26.05.
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Finn-Ole Heinrich

Finn-Ole Heinrich Liest am 24.05.
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Svenja Leiber

Svenja Leiber Liest am 24.05.
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Clemens Meyer

Clemens Meyer Liest am 26.05.
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Thomas Pletzinger

Thomas Pletzinger Liest am 24.05.
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Steffen Popp

Steffen Popp Liest am 25.05.
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Tilman Rammstedt

Tilman Rammstedt Liest am 26.05.
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Monika Rinck

Monika Rinck Liest am 26.05.
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Saša Stanišić

Saša Stanišić Liest am 25.05.
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Antje Rávic Strubel

Antje Rávic Strubel Liest am 24.05.
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Anja Utler

Anja Utler Liest am 25.05.
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Kevin Vennemann

Kevin Vennemann Liest am 24.05.
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Uljana Wolf

Uljana Wolf Liest am 25.05.
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Steffen Popp

Steffen Popp Steffen Popp, geboren 1978 in Greifswald und aufgewachsen in Dresden, lebt seit 2001 in Berlin. Er studierte Literatur und Philosophie in Dresden, Leipzig und Berlin und war Student am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Neben seiner Arbeit als Autor und Übersetzer und dem Studium an der Humboldt Universität zu Berlin absolvierte er eine Ausbildung zum Lehrer für Anusara-Yoga.

Veröffentlichungen

  • „Ohrenberg oder der Weg dorthin” (2006), Roman, kookbooks, Berlin/Idstein
  • „Wie Alpen“ (2004), Lyrik, kookbooks, Berlin/Idstein
  • Erzählung in: „Vom Fisch bespuckt“ (2002), Anthologie, Kiepenheuer & Witsch
  • Gedichte in „Lyrik von JETZT" (2003), Anthologie, DuMont

Preise und Auszeichnungen

  • Heimrad-Bäcker-Förderpreis (2006)
  • nominiert für den Deutschen Buchpreis (2006)
  • Kranichsteiner Förderpreis des Deutschen Literaturfonds (2004)

Pressestimmen

  • „Dies ist eines der verstiegensten, fantastischsten und kühnsten Debüts, das man in letzter Zeit entdecken konnte. Aus der Schwemme des Mittelmasses ragt das Buch [„Wie Alpen“] wie ein einsamer Fels heraus.“
    (Weltwoche)
  • „Die beiden vermessen die Welt mit den nicht geringen Mitteln ihrer fabelhaften Hirne. Hochkomisch ist das manchmal, ganz hohe Literatur außergewöhnlich häufig, hochlyrisch ist es immer.“
    (Die Welt)
  • „Steffen Popp hat mit ›Wie Alpen‹ 2004 eines der wichtigen Lyrikdebüts vorgelegt. Die dichte, bilderreiche Sprache und der übersprudelnde Gedankenreichtum dieses Romans beweisen erneut das außergewöhnliche Vermögen eines jungen Autors.“
    (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  • „...ein Feuerwerk von Assoziationen und wortgenauen Bildern...“
    (Frankfurter Rundschau)