LAN07: Autorinnen und Autoren

Jörg Albrecht &
phon°noir

Jörg Albrecht & <br>phon°noir Liest am
26.05.
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Melanie Arns

Melanie Arns Liest am 25.05.
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Ann Cotten

Ann Cotten Liest am 24.05.
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Daniel Falb

Daniel Falb Liest am 26.05.
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Kirsten Fuchs

Kirsten Fuchs Liest am 25.05.
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Greta Granderath

Greta Granderath Liest am 26.05.
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Finn-Ole Heinrich

Finn-Ole Heinrich Liest am 24.05.
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Svenja Leiber

Svenja Leiber Liest am 24.05.
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Clemens Meyer

Clemens Meyer Liest am 26.05.
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Thomas Pletzinger

Thomas Pletzinger Liest am 24.05.
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Steffen Popp

Steffen Popp Liest am 25.05.
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Tilman Rammstedt

Tilman Rammstedt Liest am 26.05.
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Monika Rinck

Monika Rinck Liest am 26.05.
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Saša Stanišić

Saša Stanišić Liest am 25.05.
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Antje Rávic Strubel

Antje Rávic Strubel Liest am 24.05.
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Anja Utler

Anja Utler Liest am 25.05.
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Kevin Vennemann

Kevin Vennemann Liest am 24.05.
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Uljana Wolf

Uljana Wolf Liest am 25.05.
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Svenja Leiber

Svenja Leiber Svenja Leiber, 1975 in Hamburg geboren, lebt heute als freie Autorin in Berlin. Sie studierte Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Berlin.

Veröffentlichungen

  • „Büchsenlicht" (2005), Erzählungen, Ammann Verlag, Zürich (als Taschenbuch 2006 im Berliner Taschenbuch Verlag)

Preise und Auszeichnungen

  • 12. Autorentreffen der Konrad Adenauer Stiftung in Cadenabbia (2006)
  • Förderpreis des Bremer Literaturpreises (2006)
  • „Grenzgänger"-Stipendium (2006)
  • 1. Preis beim Literaturwettbewerb Prenzlauerberg (2003),

Pressestimmen

  • „Ein Debüt, lichthell vom Sprach- und Mutterwitz, das an Herz und Nieren geht.“
    (Börsenblatt)
  • „Die Erzählungen sind deshalb beunruhigend, weil Svenja Leiber das alles nicht in bemüht denunziatorischer Absicht erzählt, sondern einfach schildert, was ist. Eine neutrale Beobachterin des unentrinnbaren Unglücks.“
    (Der Standard)
  • „So ist Svenja Leibers Sprache beschaffen: nicht lakonisch, sondern lyrisch. Nicht aussparend, sondern blühend. Das ist, gemessen am derzeit populären ästhetischen Ideal der Wortkargheit, ein Gewinn. [Svenja Leibers Erzählungen] sind zeitenthobene und dann auch wieder ganz von Gegenwart gesättigte Skizzen aus einem ins Unheimliche und Hyperreale gewendeten Land-Alltag.“
    (Süddeutsche Zeitung)
  • „Svenja Leiber ist eine Autorin, die kraftvolle Töne anschlägt. Erzählungen wie ‚Eckeneckepen’ , ‚Pappelblühen’ oder ‚Der erste Schnitt’ sind Glanzstücke aus einem fremd anmutenden Hinterland.“
    (Neue Züricher Zeitung)
  • „Leibers Geschichten sind unerbittlich und manchmal derb. Aber sie sind nicht ohne Poesie und vor allem – bestrickend schön.“
    (Deutsche Welle)
  • „Bei Svenja Leiber ist das Büchsenlicht die Zeit, in der die Menschen am verwundbarsten sind. Sie knallt sie nicht ab mit ihren Geschichten. Aber sie trifft sie mit ihrer direkten und poetischen Sprache mitten ins Herz.“
    (taz)
  • „Leiber schreibt mit dem Stilett, seziert die lautstark schweigende Kommune. ...glänzender Erzählstil, souverän, punktgenau, urkomisch...“
    (Frankfurter Allgemeine Zeitung)