LAN07: Autorinnen und Autoren
Jörg Albrecht &
phon°noir
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Finn-Ole Heinrich
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Svenja Leiber
Liest am 24.05.
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Thomas Pletzinger
Liest am 24.05.
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Steffen Popp
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Monika Rinck
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Saša Stanišić
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Antje Rávic Strubel
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Anja Utler
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Kevin Vennemann
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Uljana Wolf
Liest am 25.05.
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Svenja Leiber
Svenja Leiber, 1975 in Hamburg geboren, lebt heute als freie Autorin in Berlin. Sie studierte Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Berlin.
Veröffentlichungen
- „Büchsenlicht" (2005), Erzählungen, Ammann Verlag, Zürich (als Taschenbuch 2006 im Berliner Taschenbuch Verlag)
Preise und Auszeichnungen
- 12. Autorentreffen der Konrad Adenauer Stiftung in Cadenabbia (2006)
- Förderpreis des Bremer Literaturpreises (2006)
- „Grenzgänger"-Stipendium (2006)
- 1. Preis beim Literaturwettbewerb Prenzlauerberg (2003),
Pressestimmen
- „Ein Debüt, lichthell vom Sprach- und Mutterwitz, das an Herz und Nieren geht.“
(Börsenblatt) - „Die Erzählungen sind deshalb beunruhigend, weil Svenja Leiber das alles nicht in bemüht denunziatorischer Absicht erzählt, sondern einfach schildert, was ist. Eine neutrale Beobachterin des unentrinnbaren Unglücks.“
(Der Standard) - „So ist Svenja Leibers Sprache beschaffen: nicht lakonisch, sondern lyrisch. Nicht aussparend, sondern blühend. Das ist, gemessen am derzeit populären ästhetischen Ideal der Wortkargheit, ein Gewinn. [Svenja Leibers Erzählungen] sind zeitenthobene und dann auch wieder ganz von Gegenwart gesättigte Skizzen aus einem ins Unheimliche und Hyperreale gewendeten Land-Alltag.“
(Süddeutsche Zeitung) - „Svenja Leiber ist eine Autorin, die kraftvolle Töne anschlägt. Erzählungen wie ‚Eckeneckepen’ , ‚Pappelblühen’ oder ‚Der erste Schnitt’ sind Glanzstücke aus einem fremd anmutenden Hinterland.“
(Neue Züricher Zeitung) - „Leibers Geschichten sind unerbittlich und manchmal derb. Aber sie sind nicht ohne Poesie und vor allem – bestrickend schön.“
(Deutsche Welle) - „Bei Svenja Leiber ist das Büchsenlicht die Zeit, in der die Menschen am verwundbarsten sind. Sie knallt sie nicht ab mit ihren Geschichten. Aber sie trifft sie mit ihrer direkten und poetischen Sprache mitten ins Herz.“
(taz) - „Leiber schreibt mit dem Stilett, seziert die lautstark schweigende Kommune. ...glänzender Erzählstil, souverän, punktgenau, urkomisch...“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
