LAN07: Autorinnen und Autoren
Jörg Albrecht &
phon°noir
Liest am
26.05.
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Melanie Arns
Liest am 25.05.
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Ann Cotten
Liest am 24.05.
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Daniel Falb
Liest am 26.05.
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Kirsten Fuchs
Liest am 25.05.
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Greta Granderath
Liest am 26.05.
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Finn-Ole Heinrich
Liest am 24.05.
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Svenja Leiber
Liest am 24.05.
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Clemens Meyer
Liest am 26.05.
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Thomas Pletzinger
Liest am 24.05.
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Steffen Popp
Liest am 25.05.
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Tilman Rammstedt
Liest am 26.05.
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Monika Rinck
Liest am 26.05.
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Saša Stanišić
Liest am 25.05.
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Antje Rávic Strubel
Liest am 24.05.
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Anja Utler
Liest am 25.05.
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Kevin Vennemann
Liest am 24.05.
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Uljana Wolf
Liest am 25.05.
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Daniel Falb
Daniel Falb, geboren 1977 in Kassel, lebt seit 1998 in Berlin, wo er Philosophie studiert. Er veröffentlichte in Zeitschriften – darunter EDIT, lose blätter und Zwischen den Zeilen – und Anthologien wie „Lyrik von JETZT“ (DuMont 2003) oder dem „Lyrikjahrbuch 2006“.
Veröffentlichungen
- „die räumung dieser parks ” (2003), kookbooks, Idstein
Preise und Auszeichnungen
- Stipendium des Autoren-Förderungsprogramms der Stiftung Niedersachsen (2006)
- Lyrikdebutpreis des Literarischen Colloquiums Berlin (2005)
- Zweitplatzierter beim Literaturpreis Prenzlauer Berg•Preis (2001)
Pressestimmen
- „Falb glückt es wie nur wenigen, die Alltagssprache der Spannung des Gedichts auszusetzen, seiner rhythmischen und semantischen Komplexität.“
(Tagesspiegel) - „Daniel Falb ist ein erfrischender Lyriker, weil er für Überraschungen stets gut ist und unserer Phantasie keine Zäune verpasst, sie vielmehr freizusetzen vermag.“
(Süddeutsche Zeitung) - „Falb dämpft die Emotionen in diesen urbanen, man möchte sagen globalisierten Gedichten ab. Malls und Klimaanlagen sind überall. Die Gedichte verweigern sich gegen gegen Sicherheitsdienste, Webcams, Dauerwerbesendungen, Trends, gegen die ‚gated communities’ dieser Zeit [...] Manchmal stehen die Zäune zwar offen, aber zum Einreißen rufen Falbs Kleinstmanifeste, in Langzeilen gesetzt, nicht auf. Sie benennen Überwachung, Anpassung und Verdummung und sprechen sich so dagegen aus. Und das ist schon viel.“
(Nikola Richter bei schriftstelle.de) - „Was den Berliner Lyriker allerdings aus dem Gros der Dichtenden heraushebt ist seine hartnäckige und außergewöhnlich eigene Lakonie. Der Autor hat sein Thema, scheint‘s, schon gefunden. Immer wieder spielt er die soziologisch-biologische Determiniertheit des Individuums gegen erlösungsheischende Sinnsuche (‚die sog. letzten fragen’) aus. [...] Falbs Sachlichkeit ist aufgeladen, – aufgeladen, weil ihr ein unterdrückter, angezweifelter, für unmöglich oder lächerlich gehaltener Pathos unterlegt ist. Dem ‚Sozoologen’ Falb kommt dabei seine coole Haltung zugute, die das Sentiment scheut.“
(Hendrik Jackson bei lyrikkritik.de)
