Veröffentlichungen
- „tokio, rückwärtstagebuch“ (zusammen mit oliver grajewski, verlag für moderne kunst, 2009)
- „disaster awareness fair“ (literaturverlag droschl, Graz 2006)
- „wir schlafen nicht“ (S. Fischerverlag, Frankfurt a. M. 2004, tb 2006)
- „really ground zero“ (S. Fischerverlag, Frankfurt a. M. 2001)
- „Irres Wetter“ (Residenzverlag, Salzburg 2000, tb S. Fischerverlag, 2002)
- „Abrauschen“ (Residenzverlag, Salzburg 1997, tb S. Fischerverlag, 2001)
- „Niemand lacht rückwärts“ (Residenzverlag, Salzburg 1995, tb S.Fischerverlag, 2004)
Hörbücher:
- „wir schlafen nicht“ (zusammen mit Hanns Zischler, 2004)
- „Irres Wetter“ (2001)
Radioarbeiten (u.a.):
- „recherchegespenst“ (BR 2008)
- „japanisches rückwärtstagebuch“ (BR 2008)
- „draussen tobt die dunkelziffer“ (DRS 2006)
- „ein anmassungskatalog für herrn fichte“ (BR 2006)
- „junk space“ (BR 2006)
- „wir schlafen nicht“ (BR 2004)
- „das firmenwir“ (Deutschlandradio 2001)
- „nach köln (BR 2002)
- „really ground zero“ (BR 2002)
- „selbstläufer“ (BR 2000)
- „soundstories/materialmeeting: ein riesen abgang“ (BR 2000)
- „HOCHDRUCK/dreharbeiten“ (BR 1999)
Theatertexte:
- „worst case“ (UA Theater Freiburg 2008)
- „publikumsberatung“ (UA Neumarkttheater 2008)
- „draussen tobt die dunkelziffer“ (UA Volkstheater/Wiener Festwochen 2005)
- „junk space“ (UA Neumarkttheater Zürich/steirischer Herbst 2004)
- „sie haben soviel liebe gegeben, herr kinski!“ (UA Pumpenhaus Münster 2004)
- „wir schlafen nicht“ (UA Düsseldorfer Schauspielhaus 2004)
- „totficken. totalgespenst. topfit“ (Einakter, UA Burgtheater Wien 2003)
- „superspreader“ (Monolog, UA Düsseldorfer Schauspielhaus 2003)
- „fake reports“ (UA Wiener Volkstheater/steirischer herbst 2002)
Preise und Auszeichnungen
- 1992 - Salzburger Landesliteraturpreis
- 1995 - Reinhard Priessnitz-Preis, Meta-Merzpreis
- 2001 - Alexander von Sacher-Masoch-Preis, Italo-Svevo-Preis, New-York-Stipendium des Literaturfonds
- 2003 - Hans-Erich-Nossack-Förderpreis, RIAS Preis
- 2004 - Förderpreis des Schillergedächtnispreises, Preis der SWR-Bestenliste, Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch
- 2005 - Solothurner Literaturpreis, Internationaler Preis für Kunst und Kultur des Kulturfonds der Stadt Salzburg
Pressestimmen
„Röggla hat nicht nur in ihrer Prosa einen ganz eigenen, auch eigenwilligen Ton gefunden, sie ist auch eine Autorin, die gründlich nachdenkt über die Gesellschaft, in der sie sich bewegt und mit der sie sich literarisch auseinandersetzt.“ (Evelyne Polt-Heinzl, Die Presse) „Ein unentwegtes Crossover von Slang, Straßenstimmen, Wortspielen und Poesie.“ (Uwe Pralle, Frankfurter Rundschau) „Dass physische und psychische Präsenz allein noch keine gültige Gegenwart abgibt, hat Kathrin Röggla so gut wie kaum jemand sonst verstanden.“ (Paul Jandl, NZZ)
