Andreas Stichmann

Andreas Stichmann, geboren 1983 in Bonn, studiert seit 2005 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.

Foto: Finn-Ole Heinrich

Veröffentlichungen

  • „Jackie in Silber“ (mairisch Verlag 2008)

In Anthologien:

  • „Zeit der Witze“ (Mitteldeutscher Verlag 2009) „Gute Vorsätze, schlechtes Karma“ (Suhrkamp Verlag 2008)
  • „Akzente. Zeitschrift für Literatur“ 2/2007 (Hanser Verlag)
  • „Tippgemeinschaft 2007“ – Jahresanthologie der Studierenden des Deutschen Literaturinstitutes
  • „14. Open Mike. Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Literatur der Literaturwerkstatt Berlin. Anthologie“ (Allitera Verlag 2006)
  • „Bella Triste. Zeitschrift für junge Literatur“ 16/2006
  • „Hinter der Stirn. Anthologie der Preisträgerinnen und Preisträger 2005 des Treffens junger Autoren (edition lit. Europe)
  • „Das Fest. Anthologie des Bonner Pegasus-Wettbewerb für junge Literatur“ (Verlag des General Anzeigers Bonn, General Anzeiger 6/2004)
  • „DoPen“ 11/2004 und 10/2003 (Thomas Tonn Verlag)
  • „Morgens ziehen wir unseren Horizont zurecht – Anthologie der Preisträgerinnen und Preisträger 2002 des Treffens junger Autoren“ (edition lit. europe)

Preise und Auszeichnungen

  • 2009 - Clemens Brentano-Preis (für „Jackie in Silber“)
  • 2006 - Debütpreis des Poetenladens 2006 - Ausgewählt zum 14. Open Mike in Berlin
  • 2004 - 1. Preis beim Bonner Pegasus Wettbewerb für junge Literatur
  • 2004 - Ausgewählt zum Treffen junger Autoren
  • 2002 - Ausgewählt zum Treffen junger Autoren

Pressestimmen

Zu „Jackie in Silber“: „Andreas Stichmann hat nicht einfach ein Buch geschrieben – er hat eine Rakete gebaut!“ (Thomas Pletzinger)

„Andreas Stichmann streift mit distanzierter Neugier durch ein Panoptikum skurriler Figuren und erzählt zeitgenössische lakonische Geschichten.“ (Jurybegründung, Clemens Brentano Preis, 2009)

„Andreas Stichmann ist ein beeindruckendes Debüt gelungen, das mit Spannung seinen ersten Roman erwarten lässt.“ (Thomas Schindler und Philip Siegel, ARD Morgenmagazin, 23.12.2008)

„Eine stille, helle, kleine Großartigkeit von einem Buch” (Christian Möller, Stadtrevue Köln, Dezember 2008)

„Es ist atemraubend, wie präzise, klug und knapp der 1983 in Bonn geborene Autor schreibt, wie lässig, schön und floskellos.“ (Jan Drees, WDR 1Live, 17.11.2008)

„Der knapp 25-jährige Autor hat elf großartige Erzählung geschaffen. Stichmann versteht es, auf ein paar Seiten kongenial das inhaltlich Wesentliche mit einer treffenden Sprache zu verbinden. Keiner der Texte geht einem so schnell wieder aus dem Sinn. Es sind die besten, prämienwürdigen Erzählungen in diesem Herbst.“ (Angelo Algieri, Berliner Literaturkritik, 2.10.2008)

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